Spätestens seit Corona zeigt sich, dass wir das Thema Digitalisierung der Schule ernsthafter angehen und neu denken müssen. Die Ausnahmen, die vorher undenkbar waren, sollten nun für alle in verlässliche Regeln gegossen und konzeptionell erarbeitet werden. Dafür haben wir als Schülervertretung eine Arbeitsgruppe „Regelungen zum Umgang mit dem Handy in der Schule“ gegründet, die sich speziell mit der Frage beschäftigt, wie wir digitale Medien wie das Handy, Tablett oder ähnliches für den Unterricht nutzen können.

Dazu gehört nicht nur die Diskussion, wie wir das technisch umsetzen, sondern auch wie wir digitale Kompetenzen der Schüler*innen sowie des pädagogischen Personals schaffen.

Momentan ist vieles sehr willkürlich und hängt davon ab wie unsere Lehrer*innen in ihrem jeweiligen Unterricht damit umgehen. Einige erlauben die Nutzung, andere nicht. Das verunsichert viele.

Ebenfalls gibt es das Problem, dass wir Schüler*innen haben, die daran gar nicht teilhaben können, weil ihnen der digitale Zugang fehlt. Wir sind eine Schule für Alle und müssen daher alle Aspekte in der Diskussion berücksichtigen.

Ein Ziel ist es eine einheitliche Lösung zu finden, die die Nutzung für alle möglich macht, wo sie sinnvoll im Unterricht ist. Ein anderes ein W-Lan zu schaffen, das allen durch die Erweiterung der Netzkapazitäten zugängig ist. Kurzum: Die Digitalisierungsstrategie des Landes Berlin „Schule in der digitalen Welt“ endlich umsetzen!